Die beste Videotechnik für Profis und auch Privatpersonen

Videotechnik kommt unter anderem bei Konferenzen und Veranstaltungen zum Einsatz. Wegen der sehr verschiedenen Anforderungen sind die Angebote dafür daher sehr vielfältig.

Videotechnik für Veranstaltungen

Bei Rockkonzerten, Messeauftritten und Corporate Events kommt sehr viel Videotechnik zum Einsatz, die teilweise eine Multimedia-Show unterstützt. Dazu gehören Großbildschirme und eine sehr leistungsfähige Technik im Hintergrund. Diese sorgt unter anderem für die zuverlässige digitale Übertragung der Signale. Die Videotechnik überspielt die Performance von der Bühne auf die Bildschirme und zeichnet auch auf. Bei Live-Events kommt es vor allem auf ihre Ausfallsicherheit an. Ähnliche Anforderungen herrschen bei Konferenzen und Präsentationen für Firmen.

An anderen Stellen wie in der Werbung, in Museen, Universitäten oder Empfangsräumen wünscht man sich wiederum die bestmögliche Videoqualität, weil die Videotechnik hier die Kommunikation und Interaktion unterstützt. Auch hier ist eine einwandfreie Videotechnik gefragt, die sich durch ihre intuitive Bedienung und gleichzeitig brillante Bildqualität auszeichnet. Je nach dem Zweck der Videotechnik gibt es verschiedene Möglichkeiten der digitalen Bilddarstellung.

Videotechnik: Bestandteile und Anforderungen

Zur Videotechnik gehören Bildschirme, Kameras, Mikrofone, Projektoren, Displays und Videokonferenzsysteme mit digitaler Aussteuerung. Systemhäuser erstellen für den gewünschten Einsatz auch spezielle Konzepte und kümmern sich um die Montage. Moderne Anforderungen an die Videotechnik sind heute:

  • brillante Bildqualität
  • optimale Signalverarbeitung
  • exzellente Videoerlebnisse
  • geeignet für die Interaktion in Meetings und Konferenzen
  • Aufhebung der räumlichen Distanz
  • optimale Integrierbarkeit in den Raum
  • innovative und moderne Technik
  • intuitiv Bedienenbarkeit
  • Kompatibilität mit vorhandenen technischen Systemen

Videotechnik, die diese Anforderungen erfüllt, schafft optische Highlights. Zudem unterstützt sie jede Veranstaltung und jede Konferenz.

Videotechnik

Medientechnische Voraussetzungen

Professionelle Videotechnik benötigt das richtige Signalmanagement. Ansonsten könnte der Effekt entstehen, dass bei Videokonferenzen mit dem Team, Geschäftspartnern und Kunden die Verbindung häufiger abbricht und/oder ein unscharfes Bild entsteht. Die richtige Videotechnik schafft zusammen mit dem professionellen Signalmanagement diese Probleme aus der Welt. Zu den medientechnischen Voraussetzungen gehört die Entscheidung zu den Übertragungswegen. So ist von Fall zu Fall abzuwägen, ob innerhalb eines Gebäudes eher auf LAN- oder WLAN-Verbindungen gesetzt wird.

Bei der Übertragung über große Entfernungen spielt die Qualität der Internetverbindung eine überragende Rolle. Unter anderem benötigen Videosignale eine ausreichende Bandbreite, von der Ausfallsicherheit einmal ganz abgesehen. Nicht zuletzt entscheiden die eingesetzten Hard- und Softwarekomponenten über die Videoqualität. Wenn alle medientechnischen Voraussetzungen geschaffen wurden, funktioniert der einwandfreie Echtzeitaustausch den Teilnehmern einer Videokommunikation.

Videotechnik für das Heimkino

Das Heimkino schafft mit der richtigen Videotechnik ein Erlebnis wie das richtige Kino. Viele Menschen richten es sich im Hobbykeller ein. Die Basiskomponenten für ein Heimkino sind:

  • Beamer
  • Zuspieler (Video- oder Blu-ray-Player, Onlinestream)
  • Leinwand
  • Lautsprechersystem mit AV-Receiver
  • Surround-Lautsprecher

Das Heimkino lebt von seinem Beamer, den es in verschiedenen Größen, Designs, Projektionstechnologien und zusätzlichen Features gibt. Die Leinwand muss die richtige Größe haben. Manche Menschen wollen das Heimkino auf der nackten Wohnzimmerwand realisieren, doch das ist eine schlechte Lösung. Hierfür lohnt sich kaum die Anschaffung teurer Videotechnik. Es gibt zwar auch Leinwandfarbe, doch diese ist gegenüber der echten Leinwand höchstens die zweite Wahl. Das Lautsprechersystem verschafft den Zuschauern das echte Kinoerlebnis mit einem raumfüllenden Stereosound.

Manche Menschen verzichten auf den Beamer und setzen stattdessen auf einen Fernseher mit einem sehr großen Bildschirm. Das ist eine teure Lösung, kann aber natürlich in einem kleineren Raum zusammen mit den Lautsprechern zu einem annähernden Heimkinoerlebnis führen. Es gilt jedoch die Regel: Je größer das Heimkino beschaffen ist, desto eher lohnt sich der Beamer, der zusammen mit der Leinwand sehr viel preiswerter als ein riesiger 4K-Fernseher ist und dennoch ausgezeichnete Bilder liefert.

Beamer mit verschiedenen Technologien

Beamer gibt es mit verschiedenen Technologien. Die beiden bekanntesten sind Liquid Crystal Display (LCD) und Digital Light Processing (DLP). Letztere führt zu sehr guten Kontrastwerten, was die Bildqualität anhebt. Allerdings sind die LCD-Beamer bei der Helligkeit überlegen. Sie überzeugen zudem mit lebendigen Farbdarstellungen. Die Farben wirken kräftig und satt. Modernere, aber aktuell noch relativ teure Beamertechnologien sind Beamer mit Silicon X-tal Reflective Display (SXRD) und Liquid Crystal on Silicon (LCoS), die alle Vorzüge in sich vereinen.

Echte Fans des Heimkinos schwören darauf. Bei einem Beamer kommt es zudem auf die Bildauflösung an, die am besten dem Standard 4K/UHD entspricht. Damit lässt auch auf eine sehr große Leinwand ein gestochen scharfes und hoch aufgelöstes Kinobild projizieren. Wer Heimkinoabende in einem großen Raum oder gar an lauen Sommerabenden im Freien (mit den Nachbarn) veranstalten möchte, kommt daran nicht vorbei. Auch diese Technik ist nicht ganz billig, doch sie holt das echte Kino nach Hause. Einsteiger setzen auf XGA- oder WXGA-Auflösungen. Diese preiswerten Projektoren eignen sich durchaus für das erste (kleinere) Heimkino.