Honig, süß und lecker bei Sonderpreis24.de
Honig erzeugen die Honigbienen für ihre eigene Nahrungsvorsorge. Der Imker nimmt ihnen einen Teil davon ab und lässt daraus den von Menschen essbaren Honig herstellen.
Unsere Honig Bestseller
- Der leckere Honig hat ein mild-blumiges Aroma und eine fruchtige Geschmacksnote
- Als Brotaufstrich, zum Süßen kalter Speisen, Backwaren, Kaffee, Tee oder heißer Milch
- Der Verzehr vom Feine Blüten Honig ist für Säuglinge nicht geeignet
- Der Alnatura Vielblütenhonig hat ein blumig-aromatisches Aroma und eine goldgelbe Farbe
- Ideal für Brot, Brötchen und Knäckebrot
- Zum Süßen kalter Speisen, Backwaren, Kaffee, Tee
- Unser Wildblütenhonig stammt aus naturbelassenen Wiesen und Wäldern. Er wird aus dem Nektar verschiedener Blüten gewonnen und spiegelt die Vielfalt der Natur in seinem Geschmack wider – blumig, mild und aromatisch.
- Mit Sorgfalt von Imkern geerntet und schonend ins Glas gebracht. So entsteht ein Honig, der seine ursprüngliche Qualität und sein charaktervolles Aroma bewahrt.
- Unser Honig wurde bei internationalen Wettbewerben für seinen besonderen Geschmack prämiert – ein Beweis für höchste Qualität und handwerkliche Tradition.
- 🐝 ECHTER Manuka Honig aus Neuseeland: 100% Imkerqualität & natürlicher Ursprung. Der Manuka Honig wurde auf den echten MGO (Methylglyoxal) Gehalt analysiert & zertifiziert. Lt. Zertifikat besitzt dieser Manuka Honig einen MGO Gehalt von über 544!
- 💛 SICHERE PRODUKTION: Unter strengen Voraussetzungen und genausten Hygiene-Standards werden unsere Produkte mit Liebe in Deutschland hergestellt.
- 🔬 KONTROLLE: Unsere Produkte werden in regelmäßigen Abständen von zertifizierten Laboren geprüft. Laut aktuellen Analysen enthält unser Honig einen MGO Gehalt zwischen 500 - 550. Zusätzlich wird der Manuka Honig auf Unreinheiten getestet.
- DNA-GEPRÜFT | Das Gütesiegel bestätigt auf Grundlage der von der Celvia CC AS durchgeführten DNA-Analyse, dass der Honig einem DNA-Profil von echtem Honig entspricht. Weitere Informationen zu den Prüfkriterien der Celvia CC AS befinden sich auf der im Siegel angegebenen Webseite (mda-test.com).
- ROHER NATÜRLICHER HONIG | Der Honig ist natürlich, rein und roh – direkt aus den Wäldern und Feldern Estlands. Er wird von uns, den einheimischen Imkern, aus den rohen Honigwaben gewonnen.
- DER REINSTE HONIG | Unser Honig ist nicht pasteurisiert, unvermischt, unverarbeitet und ungefiltert, 100% natürlicher Honig, dem NICHTS zugesetzt wurde – Reiner Honig, so wie ihn die Natur vorgesehen hat!
- 𝗗𝗔𝗦 𝗢𝗥𝗜𝗚𝗜𝗡𝗔𝗟 𝗔𝗨𝗦 𝗡𝗘𝗨𝗦𝗘𝗘𝗟𝗔𝗡𝗗 - Alle Produktionsschritte für unseren Manuka Honig finden durch qualifizierte Imker in Neuseeland statt. Durch die strengen Qualitätskontrollen können wir das Herkunftsland unserer Manuka Honige garantieren.
- 𝗭𝗘𝗥𝗧𝗜𝗙𝗜𝗭𝗜𝗘𝗥𝗧𝗘𝗥 𝗠𝗚𝗢-𝗚𝗘𝗛𝗔𝗟𝗧 - Unsere absolute Priorität ist es, die Echtheit und Reinheit des Honigs zu gewährleisten. Der Anteil des in diesem Honig enthaltenen Wirkstoffs Methylglyoxal wurde durch ein akkreditiertes Labor auf mindestens 550 mg/kg geprüft.
- 𝗚𝗟𝗔𝗦 𝗦𝗧𝗔𝗧𝗧 𝗣𝗟𝗔𝗦𝗧𝗜𝗞 - Weil wir unsere Umwelt lieben, verwenden wir einen Glasbehälter und verzichten auf Plastikverpackungen. Die lichtundurchlässigen Glastiegel sorgen für eine lange Haltbarkeit und sichern den Qualitätserhalt des Manukahonigs.
- Erlbacher Honighaus BioGold Bio-Waldhonig flüssig
- HONIGTOPF BLÜTE - Der flüssige Blütenhonig ist ein Genuss für Liebhaber lieblich-aromatischer Honige.
- GENUSS-TRADITION - Das traditionelle Breitsamer Bügelglas – der Honigtopf für die ganze Familie. Fürs Familienfrühstück und ideal zum Backen.
- PRAKTISCH - Das Bügelglas mit großer Öffnung ist einfach in der Handhabung und lässt sich problemlos wiederverwenden.
- Das Original aus Neuseeland
- Auf Reinheit und Qualität getestet
- Natürlicher und zertifizierter MGO Gehalt
- Der leckere Honig hat ein mild-blumiges Aroma und eine fruchtige Geschmacksnote
- Als Brotaufstrich, zum Süßen kalter Speisen, Backwaren, Kaffee, Tee oder heißer Milch
- Der Verzehr vom Feine Blüten Honig ist für Säuglinge nicht geeignet
- Der Alnatura Vielblütenhonig hat ein blumig-aromatisches Aroma und eine goldgelbe Farbe
- Ideal für Brot, Brötchen und Knäckebrot
- Zum Süßen kalter Speisen, Backwaren, Kaffee, Tee
- Unser Wildblütenhonig stammt aus naturbelassenen Wiesen und Wäldern. Er wird aus dem Nektar verschiedener Blüten gewonnen und spiegelt die Vielfalt der Natur in seinem Geschmack wider – blumig, mild und aromatisch.
- Mit Sorgfalt von Imkern geerntet und schonend ins Glas gebracht. So entsteht ein Honig, der seine ursprüngliche Qualität und sein charaktervolles Aroma bewahrt.
- Unser Honig wurde bei internationalen Wettbewerben für seinen besonderen Geschmack prämiert – ein Beweis für höchste Qualität und handwerkliche Tradition.
- 🐝 ECHTER Manuka Honig aus Neuseeland: 100% Imkerqualität & natürlicher Ursprung. Der Manuka Honig wurde auf den echten MGO (Methylglyoxal) Gehalt analysiert & zertifiziert. Lt. Zertifikat besitzt dieser Manuka Honig einen MGO Gehalt von über 544!
- 💛 SICHERE PRODUKTION: Unter strengen Voraussetzungen und genausten Hygiene-Standards werden unsere Produkte mit Liebe in Deutschland hergestellt.
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- ROHER NATÜRLICHER HONIG | Der Honig ist natürlich, rein und roh – direkt aus den Wäldern und Feldern Estlands. Er wird von uns, den einheimischen Imkern, aus den rohen Honigwaben gewonnen.
- DER REINSTE HONIG | Unser Honig ist nicht pasteurisiert, unvermischt, unverarbeitet und ungefiltert, 100% natürlicher Honig, dem NICHTS zugesetzt wurde – Reiner Honig, so wie ihn die Natur vorgesehen hat!
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Wie entsteht Honig?
Der Ausgangsstoff ist Blütennektar, doch auch zuckerhaltige Ausscheidungsprodukte verschiedener Insekten (sogenannter Honigtau) können die Basis sein. Den Nektar sondern Blütenpflanzen ab. Die Arbeiterbienen sammeln den Nektar mit ihrem Rüssel und lagern ihn in ihrer eigenen Honigblase zwischen. Während der Aufnahme geben sie dem Nektar aus ihren Futtersaftdrüsen spaltende Enzyme zu. Dabei handelt es sich um Amylasen und Glucosidasen. Die Amylasen spalten Polysaccharid, ein langkettiges Kohlenhydrat, in kurzkettige Kohlenhydrate auf. Die Glucosidasen spalten dann die kurzkettigen Kohlenhydrate in die Monosaccharide Glucose (Traubenzucker) und Fructose (Fruchtzucker) auf.
Kunsthonig wird industriell mit ähnlichen Verfahren hergestellt. Allerdings enthält der von den Bienen gesammelte Honig noch mehr Wasser, Amylase und Saccharose. Im Bienenstock lagern die Bienen den Honig in Waben ein, die sie zuvor gebaut haben. Die im Stock arbeitenden sogenannten Stockbienen tragen den Honig zwischen den Waben hin und her, geben nochmals Eiweiße, Säuren und Enzyme zu und fördern damit die Bildung von höheren Sacchariden. Gleichzeitig verliert der Honig viel von seinem Wasser, wird also dicker, und bildet Inhibine. Diese Stoffe hemmen das Wachstum von Bakterien und Hefen. Der Wassergehalt dunstet in den Waben aus, außerdem saugen die Stockbienen den Honig mehrmals an und lassen ihn wieder ab, was ebenfalls den Wassergehalt reduziert.
Wenn der Honig in den Waben liegt, fächern sie ihm mit ihren Flügeln Luft zu, um die Ausdunstung des Wassers zu beschleunigen. Nicht zuletzt bewirken die Bienen einen Austausch zwischen Innen- und Außenluft des Stocks, was bei trockener Außenluft ebenfalls die relative Luftfeuchtigkeit im Stock durch dessen innere Wärme senkt. Der Wassergehalt des Honigs im Stock sinkt schließlich auf 18 – 20 %, teilweise sogar noch tiefer. Den fertigen Honig versiegeln die Bienen in den Waben mit einer Wachsschicht (sogenanntes Verdeckeln). Wenn der Imker verdeckelten Honig sieht, weiß er, dass er ihn ernten kann. Er entnimmt nicht mehr, als der Bienenstock verkraften kann.
Die Bienen benötigen eine gewisse Menge für ihren Eigenbedarf. Dadurch, dass der Imker Honig entnimmt, sammeln sie etwas mehr, doch auch von Natur aus erzeugen Bienen eine gewisse Überproduktion, um für mögliche schlechte Zeiten vorzusorgen.
Seit wann essen Menschen den Bienenhonig?
Höhlenmalereien mit Honigsammlern sind rund 10.000 bis 12.000 Jahre alt. In der Steinzeit war Bienenhonig wohl das einzige Süßungsmittel für Menschen, die ihn wahrscheinlich auch als Köder nutzten, um Bären zu jagen. Zunächst handelte es sich um den Honig von wilden Bienen, doch etwa vor 9.000 Jahren dürften anatolische Imker die ersten Hausbienen gezüchtet haben. Deren Honig fand man auch in ägyptischen Pharaonengräbern.
Vor rund 5.000 Jahren war bei den Pharaonen der Honig die „Speise der Götter“, die auch Unsterblichkeit versprach. Deshalb und wegen der aufwendigen Gewinnung war der Honig teuer, ein Topf kostete so viel wie ein Esel. Hippokrates lehrte um 400 v. Chr., dass eine Honigsalbe Fieber senken kann. Mit Wasser verdünnter Honig sollte die Leistung der antiken Olympioniken steigern. Der Glaube an Honig als Heilmittel zieht sich durch die gesamte Geschichte und alle Kulturen. Sie wird unter anderem im Koran beschrieben, im europäischen Mittelalter wurde ein vorgebliches Heilmittel aus Honig und Essig hergestellt. Man nannte es Sauerhonig (Oxymel), der den Magen reinigen und das Zahnfleisch heilen sollte.
Als Süßungsmittel war Honig bis Mitte des 18. Jahrhunderts ungeschlagen, denn erst dann lernten die Menschen, aus Zuckerrüben Haushaltszucker (reine Saccharose) herzustellen. Dieser ist allerdings deutlich günstiger als Honig, der dennoch als Nahrungsmittel hochgeschätzt bleibt.
Woher hat der Honig seinen Namen?
Der Name leitet sich von einem indogermanischen Wort ab, das „goldfarben“ bedeutete. Im Mittelhochdeutschen hieß er schon honec oder honig, im Althochdeutschen honag. Alle germanischen Sprachen nennen ihn ähnlich:
- honey (englisch)
- honing (niederländisch)
- Honnig (niederdeutsch)
- honung (schwedisch)
- honning (dänisch)
- Hung (schweizerdeutsch)
- Hunneg (luxemburgisch)
Sanskrit ist ein anderer Zweig der indogermanischen Sprachfamilie. Hier heißt der Honig मधु (madhu), was sich mit Honig oder Met übersetzen lässt. Im Litauischen heißt er medus (Wortstamm wie Met), auch in vielen slawischen Sprachen ist med das Wort für Honig. Im Deutschen ist das Wort Met bekannt, es bezeichnet Honigwein. Im Chinesischen heißt Honig 蜜 (mì oder mjit), im Lateinischen mel, wovon seine Bezeichnungen in den romanischen Sprachen abgeleitet wurden (spanisch miel, italienisch smielare, französisch le miel). Die Honigbiene heißt zoologisch Apis mellifera.
Wie gesund ist Honig?
Er enthält Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe, womit er die Abwehrkräfte stärkt. Allerdings ist er kein ausgewiesenes Heilmittel. Sein Zucker wird von den Zähnen etwas besser vertragen als Haushaltszucker.
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Letzte Aktualisierung am 25.02.2026