Die beste Brautmode für die perfekte Hochzeit
Kein Bereich ihrer Garderobe beschäftigt eine junge Frau so sehr wie die Brautmode. Der Kauf des Brautkleids ist der absolute Höhepunkt ihrer Anschaffungen in puncto Fashion. Es geht um den Schnitt, den Style und natürlich um den Preis.
Unsere Brautmoden Bestseller
Keine Produkte gefunden.
Wie wähle ich ein Brautkleid aus?
Es hilft, sich schon lange vor dem Kauf einige wichtige Fragen zu stellen. Das sollte geschehen, sobald der Termin für die Hochzeit feststeht, denn ein Brautkleid auszusuchen braucht seine Zeit. Im Wesentlichen geht es um diese Details:
- Welche Farbe soll das Brautkleid haben? Traditionell heiratet eine Braut nur beim ersten Mal in Weiß.
- Welche Schnittform bevorzugen Sie?
- Bevorzugen Sie eine bestimmte Stoffvariante?
- Wie werden Sie die Haare tragen – kurz, lang, hochgesteckt oder offen?
- Wünschen Sie bestimmte Accessoires wie Stola, Hut, Strass, Stickereien, Stoffblüten, Schleier oder ein Bolerojäckchen?
Es spielen noch weitere Fragen eine Rolle für die Brautmode. Dazu gehört die Jahreszeit der Trauung, die bestimmt, ob sich das Brautpaar und die Hochzeitsgesellschaft längere Zeit im Freien aufhalten werden. Darauf ist bei der Auswahl des Brautkleides Rücksicht zu nehmen. Außerdem wird manch eine Hochzeit unter ein bestimmtes Motto gestellt, welches das Brautkleid dezent zitieren kann. Ein beliebtes Motto ist beispielsweise der Frühling, in welchem die Liebe erwacht.
Zeit- und Einkaufsplan für die Brautmode
Es gilt: Sobald der Hochzeitstermin feststeht, muss sich die Braut für ihre Brautmode interessieren. Häufig ist noch ein ganzes Jahr Zeit, wenn das Brautpaar ganz traditionell vorgeht und sich pünktlich ein Jahr vor der Hochzeit verlobt. Das ist aber nicht immer der Fall, denn manche Paare verzichten auf die Verlobung und wollen irgendwann in den nächsten Monaten heiraten. Dann kann die Zeit für die Brautmode knapp werden! Selbst ein Jahr ist nicht zu lang, um sich gründlich umzuschauen. Es sind für die Brautmode überdies Lieferzeiten einzukalkulieren, die bei einigen Anbietern mehrere Wochen betragen.
Wichtig ist für den Einkaufsplan, dass die oben genannten Accessoires, aber auch die Schuhe zusammen mit dem Kleid oder danach gekauft werden sollten – aber niemals umgekehrt. Es gilt: Das Kleid macht den Stil! Noch ein wichtiger Tipp für die Braut, die sich vor der Hochzeit manchmal in ihr Kleid „hineinhungern“ möchte: Das kann klappen oder nicht. Lassen Sie daher Änderungen am Kleid nicht früher als sechs Wochen vor der Hochzeit durchführen. In den letzten sechs Wochen wird das Gewicht nicht mehr allzu sehr schwanken.
Die Bestandteile eines Brautkleides und ihre Wirkung
Ein Brautkleid besteht aus bestimmten Komponenten, die seine Wirkung ausmachen. Es sind diese:
- Silhouette: Diese zeichnet die Körperkonturen nach und dominiert den Gesamteindruck. Ein Beispiel wäre die Godet-Form (eng anliegendes Oberteil, weiter Rock ab Kniehöhe), die mit ihrer Betonung der Kurven sehr weiblich wirkt, ein anderes das Empire-Kleid mit seinen fließenden Stoffen, dessen Silhouette optisch streckt.
- Oberteil und Korsage: Der erste Blick fällt auf das Oberteil. Die Korsage schnürt die Taille ein, was nicht jede Braut verträgt. Dies ist eine wichtige Entscheidung beim Kauf der Brautmode: Soll das Brautkleid mit einer Korsage ausgestattet werden? Manche Frauen vertragen sie und liefern damit einen echten Eyecatcher.
- Halsausschnitt: Viele Bräute halten den Hals frei, um eine schöne Kette zu zeigen, doch auch ein oben geschlossener Hals kann sehr reizvoll wirken.
- Taille: Diese horizontale Linie des Brautkleides teilt es in oben und unten. Viele Schnitten markieren an der Taille exakt die Körpermitte, doch das passt nicht zu jeder Figur.
- Träger: Dieses Detail wird manchmal unterschätzt, doch Träger prägen das Brautkleid optisch. Es gibt zwischen trägerlosen Modellen und dem auffälligen Neckholder viele Varianten dafür, die den Blick der Betrachter auf den Hals, die Schultern und die Oberarme lenken. Als Braut sollten Sie gut überlegen, was Sie zeigen möchten.
- Ärmel: Die Ärmel am Brautkleid kommen seit 2015 wieder in Mode. Sie können lang, mittellang oder ganz kurz sein. Lange Ärmel wirken wunderschön als schmale Spitzenvariante.
- Rücken: Wenn der Rücken des Hochzeitskleides auffällig gestaltet ist, kann dieses sehr glamourös wirken. Es eignen sich viel Spitze und edle Knöpfe, aber auch transparente Partien.
Stoffe für Brautkleider sind sehr gern Seide, Satin, Chiffon, Organza, Tüll und die preisgünstigere Seide-Kunstseide-Mischung.
Was darf die Brautmode kosten?
Leider ist es unmöglich, einen verbindlichen Preis für die gesamte Brautmode zu nennen. Vernünftigerweise sollte sich jede Braut überlegen, dass unter 1.000 Euro eine wirklich ansprechende Ausstattung (Kleid, Schuhe, Accessoires) kaum zu haben ist. Nach oben hin gibt es kaum Grenzen.
Letzte Aktualisierung am 29.05.2026